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Samstag, 24. Dezember 2011
Endiviensalat muss nicht bitter sein
Oma schneidet ihn in sehr feine Streifen und lässt ihn 15 - 20 Minuten in warmem Wasser liegen.
Wer Sorge hat, dass die wertvollen Vitamine dabei ausgelaugt werden, kann auch die ganzen Blätter in warmem Wasser weiken lassen, denn die Wärme vertreibt die Bitterkeit.
Eine Prise Zucker im Dressingschadet keinesfalls.
http://de.wikipedia.org/wiki/Endivie
Freitag, 26. August 2011
Messer schleifen
Mit stumpfem Messer ist alles nichts.
Messer schleifen mit einem japanischen Wasserstein - 1. Teil
2. Teil - 3. Teil - 4. Teil - 5.Teil
Messer richtig schleifen!
Messertypen, Tomaten- und Zwiebel-Schnittest: Messerscharf
Messer schärfen zu Hause Teil 1
Teil 2
Traditionelle japanische Messer schleifen auf dem Schleifstein
(Einseitig angeschliffene Messer)
Beidseitig angeschliffene Messer
Messer schärfen auf einem Schleifstein
Messer richtig schleifen - ein Video von Kai
Wil erklälen Ihnen wie man Messel selbel schleift und schälft...
Messer schleifen mit einem japanischen Wasserstein - 1. Teil
2. Teil - 3. Teil - 4. Teil - 5.Teil
Messer richtig schleifen!
Messertypen, Tomaten- und Zwiebel-Schnittest: Messerscharf
Messer schärfen zu Hause Teil 1
Teil 2
Traditionelle japanische Messer schleifen auf dem Schleifstein
(Einseitig angeschliffene Messer)
Beidseitig angeschliffene Messer
Messer schärfen auf einem Schleifstein
Messer richtig schleifen - ein Video von Kai
Wil erklälen Ihnen wie man Messel selbel schleift und schälft...
Samstag, 11. Dezember 2010
Tipp (3): Kleine Mehl-Kunde
Vergleich der Mehltypenbezeichnungen:
Zur Typisierung von Mahlerzeugnissen aus Weizen, Roggen und Dinkel gilt in Deutschland seit 1992 die DIN-Norm 10355.
Die Mehltype gibt an, wie viel Gramm Mineralstoffe in 100 kg Mehl enthalten sind (mg je 100 g Trockenmasse). Die Norm definiert Mindest- und Maximalgehalt an Mineralstoffen.
In Österreich ist die DIN-Typisierung nicht gültig.
In Österreich wird neben einer Typeneinteilung eine Einteilung in glatt, universal, griffig, doppelgriffig, nach ansteigender Korngröße, verwendet.
Feinkörnige Mehle, wie z.B. das haushaltsübliche Weizenmehl der Type 405 (Deutschland), sind „glatt“. Sie lassen beim Verreiben zwischen Daumen und Zeigefinger keine Körnigkeit erkennen, sind fein wie Staub und fühlen sich sehr weich an.
Halbgriffige, griffige und doppelgriffige Mehle sind gröber vermahlen und z. B. als "Wiener Grießler" im Handel.
Griffiges Mehl wird vor allem für elastische Teige verwendet (z. B. Hefestrudel- oder Spätzleteige).
Griffiges Mehl nimmt Flüssigkeit langsamer auf, der Teig steift beim Rasten nach (Teigruhe).
"Griffig oder Glatt?" das ist hier die Frage:
Mit einem Esslöffel oder einer Schaufel in das Mehl stechen.
Bleibt ein Mehlberg auf dem Löffel stehen, ist es ein „glattes“ Mehl.
Rieselt das Mehl an den Seiten ab, so ist das Mehl „griffig“.
| Österreich | Deutschland DIN 10355 | Beschreibung |
|---|---|---|
| W480 | 405 | Weizenmehl für feine Backwaren |
| W700 | 550 | Weizenmehl mit höchster Klebereigenschaft |
| W1600 | 1050 | Weizenmehl dunkel |
| Vollkornmehl | Vollkornmehl | Weizenmehl mit vollem Kornanteil |
| R500 („Vorschuss“) | 815 | Roggenmehl fein |
| R960 („Normal“) | 997 oder 1150 | Roggenmehl normal (helles Roggenmehl) |
| ... | ... | ... |
Zur Typisierung von Mahlerzeugnissen aus Weizen, Roggen und Dinkel gilt in Deutschland seit 1992 die DIN-Norm 10355.
Die Mehltype gibt an, wie viel Gramm Mineralstoffe in 100 kg Mehl enthalten sind (mg je 100 g Trockenmasse). Die Norm definiert Mindest- und Maximalgehalt an Mineralstoffen.
In Österreich ist die DIN-Typisierung nicht gültig.
In Österreich wird neben einer Typeneinteilung eine Einteilung in glatt, universal, griffig, doppelgriffig, nach ansteigender Korngröße, verwendet.
Feinkörnige Mehle, wie z.B. das haushaltsübliche Weizenmehl der Type 405 (Deutschland), sind „glatt“. Sie lassen beim Verreiben zwischen Daumen und Zeigefinger keine Körnigkeit erkennen, sind fein wie Staub und fühlen sich sehr weich an.
Halbgriffige, griffige und doppelgriffige Mehle sind gröber vermahlen und z. B. als "Wiener Grießler" im Handel.
Griffiges Mehl wird vor allem für elastische Teige verwendet (z. B. Hefestrudel- oder Spätzleteige).
Griffiges Mehl nimmt Flüssigkeit langsamer auf, der Teig steift beim Rasten nach (Teigruhe).
"Griffig oder Glatt?" das ist hier die Frage:
Mit einem Esslöffel oder einer Schaufel in das Mehl stechen.
Bleibt ein Mehlberg auf dem Löffel stehen, ist es ein „glattes“ Mehl.
Rieselt das Mehl an den Seiten ab, so ist das Mehl „griffig“.
Donnerstag, 1. Mai 2008
Tip (2): Niedrigtemperatur-Methode
Gourmet-Köche schwören darauf: Mit der Niedrigtemperaturmethode gelingt jeder Braten zart und saftig wie nie.
Näheres nachzulesen bei Margit Proebst!
Näheres nachzulesen bei Margit Proebst!
Mittwoch, 5. Dezember 2007
Tip (1): Tomaten-Saatgut (Samen) selbst gewinnen
Paradeiser-Salat (ja, so nennen wir Tomatensalat in Österreich) wird speziell, wenn man "alte Sorten" verwendet. Die findet man hie und da auf Wochenmärkten, man kann sie aber auch selbst ziehen....
... vorausgesetzt, man hat irgendwo eine von diesen besonderen Früchten aufgetrieben. Und so wird's gemacht:
Schneiden Sie die Tomaten auf (halbieren) und reiben Sie die beiden Tomatenhälften über einem Glas oder eine Schüssel vorsichtig gegeneinander. Die Samen lassen sich so mit einiger Flüssigkeit leicht vom Fruchtfleisch trennen. Gießen Sie anschießend etwas lauwarmes Wasser in das Gefäß mit dem Samen-Flüssigkeit-Gemisch und lassen Sie es drei Tage lang an einem warmen Ort stehen. Nicht länger, sonst beginnt der Samen zu keimen! Die Glibber-Masse in einem engen Sieb auswaschen und auf einem Küchentuch zum trocknen auslegen, Kühl und dunkel lagern.
[ via: Tomaten-Saatgut (Samen) selbst gewinnen ] bzw.
[ via: BR Online ]
Aber ACHTUNG!
Aus sogenannten Hybrid-Sorten können keine brauchbaren Samen gewonnen werden:
Hybrid-Sorten zeichnen sich durch verbesserte Anbaueigenschaften wie z.B. gesteigerte Erträge und Krankheitsresistenzen aus. In der Regel leidet dadurch aber der Geschmack. Ihr Preis liegt deutlich über dem der samenechten Sorten.
[ via: kuechengarten ]
Bauern, die auf den Anbau von Hybriden setzen, müssen jedes Jahr neues Saatgut kaufen, da Saatgut aus Hybriden nicht die gewünschten Eigenschaften hervorbringt. Wer nicht dafür sorgt, Saatgut aus den eigenen samenechten Sorten zu gewinnen, macht sich völlig abhängig von den Saatgutkonzernen. Die (guten) alten Sorten sterben aus, oder liegen in den Samenbänken der Saatgutkonzerne so gut wie unerreichbar unter Verschluss.
Wer mehr über die Tücken der Hybride wissen möchte, sollte sich den Film WE FEED THE WORLD ansehen.
[ via: we feed the world ]
... oder die "Materialien zum Film" von Simonne Baur studieren:
[ via: Details zum Film ]
... vorausgesetzt, man hat irgendwo eine von diesen besonderen Früchten aufgetrieben. Und so wird's gemacht:
Schneiden Sie die Tomaten auf (halbieren) und reiben Sie die beiden Tomatenhälften über einem Glas oder eine Schüssel vorsichtig gegeneinander. Die Samen lassen sich so mit einiger Flüssigkeit leicht vom Fruchtfleisch trennen. Gießen Sie anschießend etwas lauwarmes Wasser in das Gefäß mit dem Samen-Flüssigkeit-Gemisch und lassen Sie es drei Tage lang an einem warmen Ort stehen. Nicht länger, sonst beginnt der Samen zu keimen! Die Glibber-Masse in einem engen Sieb auswaschen und auf einem Küchentuch zum trocknen auslegen, Kühl und dunkel lagern.
[ via: Tomaten-Saatgut (Samen) selbst gewinnen ] bzw.
[ via: BR Online ]
Aber ACHTUNG!
Aus sogenannten Hybrid-Sorten können keine brauchbaren Samen gewonnen werden:
Hybrid-Sorten zeichnen sich durch verbesserte Anbaueigenschaften wie z.B. gesteigerte Erträge und Krankheitsresistenzen aus. In der Regel leidet dadurch aber der Geschmack. Ihr Preis liegt deutlich über dem der samenechten Sorten.
[ via: kuechengarten ]
Bauern, die auf den Anbau von Hybriden setzen, müssen jedes Jahr neues Saatgut kaufen, da Saatgut aus Hybriden nicht die gewünschten Eigenschaften hervorbringt. Wer nicht dafür sorgt, Saatgut aus den eigenen samenechten Sorten zu gewinnen, macht sich völlig abhängig von den Saatgutkonzernen. Die (guten) alten Sorten sterben aus, oder liegen in den Samenbänken der Saatgutkonzerne so gut wie unerreichbar unter Verschluss.
Wer mehr über die Tücken der Hybride wissen möchte, sollte sich den Film WE FEED THE WORLD ansehen.
[ via: we feed the world ]
... oder die "Materialien zum Film" von Simonne Baur studieren:
[ via: Details zum Film ]
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