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Sonntag, 23. Februar 2020

Blutfett-Torte (Steffi K.)

Zutaten:
  • 18 dag Butter
  • 18 dag Schokolade (bitter)
  • 18 dag Zucker
  • 6 Eier 
Zubereitung:
  1. Backrohr auf 180°C Umluft vorheizen.
  2. Dotter und Eiklar trennen.
  3. Butter, erweichte Schokolade, Zucker und Dotter verrühren.
  4. Eiklar zu Schnee schlagen.
  5. Ei-Schnee darunter ziehen.
  6. Tortenform (Springform) einfetten (oder mit Pergamentpapier auslegen), 
  7. 2/3 der Masse in die Tortenform füllen.
  8. Backen, bis sie durch ist (Nadelprobe).
  9. Zumindest 1/2 Stunde auskühlen lassen.
    Die aufgegangene Masse wird zusammen fallen. Das ist ok!
  10. Das dritte 1/3 der Masse als Creme darüber streichen,
  11. mit geriebener Schokolade dekorieren.
    Überlieferes Rezept von Erika Wicha,
    Namensgeber Hans K., immer wieder mal gebacken von Steffi K.

    Mittwoch, 9. November 2016

    Schoko-Torte (vulgo "Blutfetttorte") - Schneller geht's nicht, und der Cholesterinspiegel jubelt.

    Zutaten und Zubereitung:
    1. 18 dkg Butter
      18 dkg erweichte Schokolade
      rühren
    2. 6 Dotter
      18 dkg Zucker
      6 Schnee
      leicht darunterziehen
    3. 2/3 der Masse im Rohr in einer Tortenform (vorher mit Pergamentpapier ausgelegt) bei 160°C leicht backen (Nadelprobe)
    4. ca. 1/2 Stunde auskühlen lassen.
    5. Drittes 1/3 der Masse als Creme darüber streichen und Schokolade darüber reiben.

     Quelle: Stefanie K., (Ex-)Schwiegermutter, nach einem Rezept von Erika Wicha (unbekannter Weise)
    Namensgebung: Hans K., (Ex-)Schwiegervater

    Montag, 31. Dezember 2007

    Eierlikörkuchen (Heide L.)

    Zutaten:
    5 Eier
    25 dag Staubzucker
    2 Pkg Vanillezucker
    1/8l Öl (zB Sonnenblumenöl)
    1/4l Eierlikör
    12,5 dag Mehl glatt
    12,5 dag Kartoffelstärkemehl
    1 Pkg Backpulver
    etwas Butter

    Zubereitung:
    Rohr auf 175°C vorheizen;
    Eier, Zucker, Vanillezucker verrühren, bis eine gleichmäßige helle Masse entsteht.
    Öl+Likör unterrühren,
    Mehl +Kartoffelstärkemehl+Backpulver vermengen und unterrühren.

    Kastenform mit Butter einfetten,
    Teigmasse in die Form füllen,
    bei 175°C 90 Minuten backen.
    (Wenn die Oberfläche dunkel wird ggf mit Alufolie schützen)

    Montag, 10. Dezember 2007

    Weintrauben-Schaumschnitte mit weißem Mohn

    1 Blech (20 Stück, Zubereitung ca 1 1/4 Stunden)
    Nährwert pro Stück:
    290kcal; 4,5g EW; 14g Fett; 25g KH; 3BE; 89 mg Chol.

    Zutaten:
    5 Eier,
    100g weißer Mohn
    250g Mehl (griffig)
    250g Butter (küchenwarm)
    150g Staubzucker (*)
    1 Pkg. Vanillezucker

    Belag:
    600g Weintrauben (kernlos, ev je zur Hälfte weiß und blau)
    2 EL Marillenmarmelade
    250g Kristallzucker

    Butter, Mehl (zum Ausfetten des Backblechs)

    Zubereitung:

    1. Backrohr auf 180°C vorheizen.
    Backblech mit Butter bestreichen und mit Mehl bestreuen.
    Ich habe das Blech stattdessen mit Backpapier ausgelegt.
    Eier in Dotter und Klar trennen.
    Mehl und Mohn vermischen.
    Ich habe den Mohn vorab mit einer von diesen alten elektrischen Kaffee-Handmühlen gerieben, obwohl das im Rezept nicht explizit angegeben ist.

    2. Butter (küchenwarm) mit Staubzucker und Vanillezucker cremig schlagen,
    nach und nach die Dotter zugeben und die Masse sehr schaumig rühren.
    Zuletzt die Mehl-Mohnmischung unterheben.
    Masse auf dem Backblech verstreichen und im Rohr (mittlere Schiene) 20 Minuten backen.

    3. Trauben waschen, trocken tupfen, halbieren und entkernen (kernlose schonen Finger und Nerven). Teigboden aus dem Rohr nehmen, noch heiß mit Marillenmarmelade bestreichen. Reihenweise abwechselnd mit blauen und grünen Trauben, Schnittfläche nach unten, belegen.

    4. Eiklar mit wenig Kristallzucker halbfest schlagen, restlichen Zucker zugeben und den Schnee sehr steif ausschlagen.
    Schnee auf den Trauben verteilen, mit einer Palette verstreichen.

    5. Kuchen im Rohr (mittlere Schiene) ca. 10 Minuten hell backen; dabei ständig kontrollieren, damit die Schneehaube nicht zu dunkel wird.

    (*) Der Kuchen ist köstlich, aber sehr süß. Das kommt, finde ich, in erster Linie vom Zuckerschnee (Belag). Ich denke es wäre einen Versuch wert, den Boden mit 70g Staubzucker anstelle der angegebenen 150g zu versuchen.

    Rezept gefunden in GUSTO 10/2005 Seite 71